Shamar Rinpoche

April 17th, 2015

Eine der letzten Belehrungen von Shamar Rinpoche, zwei Wochen vor seinem Tod 2014…

Technorama für den Geist

December 1st, 2014

Vor einer Woche hielt Matthias Sommerauer in der Spenglerei in Winterthur einen Vortrag zu “Buddhismus in der modernen Welt”. Anlass war der Beginn der buddhistischen Gruppe Winterthur. Zum Vortrag kamen ein paar Dutzend Leute aus Winterthur und auch ein paar Buddhisten aus Zürich. Nach etwa einer Stunde gab’s Meditation und anschliessend noch etwas zu trinken.

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Jeden Donnerstag um acht Uhr wird ein kurzer Vortrag mit anschliessender Meditation angeboten.  Alle Interessierten können ohne Anmeldung teilnehmen .

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Filmtipp: Der Hambo Lama

February 10th, 2014

Der 1927 verstorbene Hambo Lama aus dem sibirischen Ulan Ude hat sich gewissermassen selbstkonserviert. Das ZDF zeigte kürzlich einen Beitrag über dieses erstaunliche Phänomen.

Hier ein Zitat aus dem Film: “Seit 2002 versuchen wir rauszufinden, wie er das macht. Das ist natürlich die grosse Frage. Eins weiss ich genau: er hat das durch Buddhas Lehre erreicht. Und wofür? Um uns zu überzeugen, dass die Möglichkeiten der Menschen grenzenlos sind.”

Noch bis zum 30.1.2015 zu sehen bei ZDF Info.

Interview aus Moskau

January 29th, 2014

Nach einem Vortrag in Zürich am 14. Januar 2014 befindet sich Lama Ole Nydahl nun auf seiner jährlichen Wintertour quer durch Russland. In Moskau gab er ein Interview in der Sendung “Prime Talk” des russischen TV Senders RT:

(ganze Sendung)

Die Wintertour dauert noch bis zum 9. Februar. Dann geht’s weiter nach Australien…

Hier geht’s zu Lama Oles Reiseplan: travelplan.pdf

Bericht aus Bern

August 14th, 2013

Nach mehr als einem Jahr Warten sind sie endlich nach Bern gekommen: Ende Juni waren Manfred Seegers und seine Frau Eva zu Besuch im Bieler und Berner Zentrum. Anlass war ein 3-tätiger Kurs mit drei Themen: Symbolik im Diamantwegbuddhismus, die Linie der Karmapas und Meditation. Manfred Seegers ist ein langjähriger Schüler von Lama Ole und Autor der Bücher Wissen über Meditation und Buddhistische Grundbegriffe. Weiter lesen »

Building Challenge – Das Retratentrum Amden erhält ein neues G’wand

March 21st, 2013

Das Haupthaus des Retreatzentrums Amden wurde in den 60er Jahren solide aber nach dem damaligen Stand der Baukunst errichtet. Zu dieser Zeit war eine Gestaltung ohne Vordächer modern, was wegen der dadurch notwendigen innenliegenden Regenwasserrinnen heute einige Bauschäden verursacht hat. Um zu verhindern, dass diese Schäden ein grösseres Ausmass annehmen und weil nach 50 Jahren Gebäudehüllen generell ihr Lebensalter erreicht haben,  ist nun eine Gebäudenhüllen-Sanierung fällig.

An der Ost-, Nord- und Westfassade des Haupthauses muss die Fassade erneuert und dem aktuellen Stand der Bautechnik angepasst werden. So erweitern wir die Isoaltion von 4 cm auf 20 cm, was uns künftig helfen wird Heizkosten zu sparen. Anstelle der bisherigen Eternit-Platten soll das Gebäude nun mit Holzbrettern verkleidet werden. Auch braucht es ein neues Dach, das in Zukunft begrünt und für Solarnergie vorbereitet werden soll. Ausserdem ergänzen wir es rundum mit einem Vordach, was künftig eine sichere Dachentwässerung garantieren wird.

Weitere Infos unter www.amden-retreat.ch

Unsere dritte G14 Birthday-Party – Let’s rock’n’roll!

February 11th, 2013

Am Samstag, 19. Januar 2013, wurde der dritte Jahrestag des Buddhistischen Zentrums an der Gerberngasse 14 gefeiert. Die Freude am eigenen Projekt ist nach wie vor groß. Zur legendären Rockabilly Band „Daddy and the Willyshakers“ wurden sich die Füsse wund getanzt. Die Band hat definitiv alles gegeben und insgesamt satte vier Stunden lang Rock’n’Roll vom Feinsten dargeboten. Es war eine echte Freude, so viele frische und bunte Mrs. Rock’n’Roll und Mr. Elvis´ zu sehen. Die super Stimmung hat sich schnell im Raum breit gemacht und auch die hinterste Reihe zum Zappeln animiert. An dieser Stelle nochmals tausend Dank an alle Freunde, die diesen historischen Event möglich gemacht haben. Wir freuen uns bereits jetzt riesig auf die nächste Sause – mit noch mehr Freunden macht es noch mehr Freude!

 

 

Tomek Lehnert in Amden

September 10th, 2012

Tomek Lehnert reiste seit Anfang der achtziger Jahre mit Lama Ole und Hannah Nydahl um die Welt. Vom 7.-9. September war er zu Besuch in Amden und berichtete von seinen Erlebnissen.

Warum seid Ihr Buddhisten? Was ist das Ziel des Buddhismus? So lautete die Einleitungsfrage von Tomek am Freitagabend. Er beantwortete sie gleich selber: Es geht um das Erlangen eines Zustands dauerhafter innerer Freiheit und Freude.

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Interview zum Thema “Tod und Wiedergeburt”

August 16th, 2012

Benjamin Ulrich stellte Wolf Mangler im Juli 2012 schriftlich einige Fragen zum Thema “Tod und Wiedergeburt”.

Kurze Angaben zur Person: Wolf Mangler, 59 Jahre, verheiratet, arbeitet Vollzeit in der psychiatrischen Pflege und Ausbildung, praktiziert Diamantwegbuddhismus seit 1985, wohnt im Buddhistischen Zentrum Basel, ist engagiert in der buddhistischen Sterbebegleitung, ist regionaler buddhistischer Lehrer

* Welche persönliche Bedeutung hat das Thema Sterben für Dich und wie gehst du damit um?

“Schon als Kind versuchte ich, die Welt in all ihren Facetten zu entdecken. Ich erinnere mich noch sehr genau an diese  Abenteuer. Einmal lag ich nachts länger wach, als es „sehr knapp“ ausgegangen war und Gedanken sich drängten: Du hättest das Leben verlieren können, wie wäre es dann mit dir weitergegangen? Wohin gehen wir nach dem Sterben? Ich habe ja noch gar nicht richtig gelebt. Für was lebt man eigentlich? Warum stirbt der eine früh (wie ein Klassenkamerad), der andere mitten im Leben bei einem Unfall und andere können „ewig“ nicht gehen?”

“Immer wieder wurde ich über die Jahre mit Sterben und Tod konfrontiert. Sei es im Beruf oder in nahen Verbindungen wie den Eltern, und ich suchte nach Antworten und Lösungen.”

“‘Gottes Wille’ und die Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften  befriedigten oder genügten da nicht wirklich.”

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Erster Statuenfüllkurs in Bern

July 9th, 2012

Vom 27.-30.6.2012. gab es den ersten Statuenfüllkurs in Bern. Bereits Wochen im Voraus waren Einige fleissig mit den Vorbereitungen beschäftigt: es wurden emsig an vielen Nachmittagen und Abenden gemeinsam unterschiedliche Mantren für das Aktivieren der Buddhaenergien gerollt und die Statuen von innen gereinigt, bis unsere Expertin Hanna Reimer endlich aus Frankfurt angereist kam, um alles sinnvoll zusammenzufügen. Sie kam mit vielen Geschenken in Form von 40 Kilo segensreichem Zusatzgepäck, bestehend aus noch mehr Mantrarollen, Halbedelsteinen, Kampfer, tibetischen Kräutern und getrockneten Blüten aller Art, mit so genannten Lebensbäumen für das Herzstück jeder Statue und v.a. Reliquien, die in homöopathischer Dosis sogar noch auf den historischen Buddha Shakyamuni zurück gehen, sowie auch von anderen Verwirklichern unserer Praxislinie stammen.

 

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Berner Jubiläumsparty “Faites vos Jeux!”

May 5th, 2012

Am 28. April 2012 wurde die Zeit um 80 Jahre zurückgedreht:  Standesgemäß gekleidete Gestalten trafen zu nächtlicher Stunde über einen roten Teppich im buddhistischen Zentrum Bern ein. Sie hauchten damit der aktuellen Baustelle im 1. OG nach und nach Leben ein, die sich mit Hilfe geschickter und tüchtiger Hände und unter funkelnden Lüstern in eine Spiel- und Partyhölle verwandelt hatte.

  

Hier fand die Jubiläums-Party zum 30-jährigen Jubiläum des Zentrums Bern statt. Dank gut gelungener Propaganda tummelten sich rasch Stars und Sternchen, Gangster im Zwirn oder mit Hosenträgern, aber in jeden Fall mit durchaus zwielichtigem Charme. Begleitet wurden sie von Gangsterbräuten mit Federboas und glitzernden Stirnbändern, in feinen Strümpfen und laszivem Dress, um sich gemeinsam dem exzessiven Feiern und Vergnügen hinzugeben. Weiter lesen »

30 Jahre buddhistisches Zentrum Bern

April 24th, 2012

Das buddhistisches Zentrum Bern der Karma Kagyü Linie besteht seit 30 Jahren. Es wurde 1982 von Lama Ole Nydahl gegründet. Es ist als Verein organisiert und hat rund 65 Mitglieder. Wir repräsentieren den Diamantwegs-Buddhismus und stehen in der Tradition der Karma Kagyü Linie, einer der vier grossen Schulen Tibets. Unsere Hauptlehrer sind Lama Ole Nydahl und der 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje.

Nach fast 30 Jahren in gemieteten Räumen haben wir endlich eine feste Bleibe gefunden: im Berner Matte-Quartier, ganz nahe am historischen Ursprung der Stadt. Das 350jährige Haus an der Gerberngasse 14 (kurz «G14») ging am 1. Januar 2010 in den Besitz der Karma Kagyü Stiftung über. Nun entsteht daraus ein bewohntes buddhistisches Zentrum.

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Wie die Zürcher in den hohen Norden flogen…

March 23rd, 2012

(… und was sie zurück gebracht haben…)

Der Auftrag: 29 Bewohner, 16 Wohnungen, zwei Häuser: eine Küche

Der Plan: Die „Grossküchenübertragung“ abholen von den erfahrenen Nordländern

Das Abenteuer: 20 Zürcher im hohen, kalten Norden

Und so kam es dann, dass wir Ende Februar bepackt mit Schlafsack, Schoggi, Mala, Bübübübündnerfleisch, Regenjacke, viel Vorfreude und all unseren gesammelten Fragen rund um die Grossküche in den Norden reisten.

  

Die Hälfte der Truppe machte am Freitag blau und flog schon am Donnerstag nach Hamburg. Pünktlich zur Donnerstagssuppe trafen wir im Café des wunderschönen Hamburger Zentrums ein. Wurden herzlich begrüsst und reichlich bewirtet.


Freitag, 2. März – Hamburg

Das Kulinarische: Pfannkuchen mit Blaubeeren à la Robby und Kasche in der Bewohnerküche, Prosecco im „Schönen Leben“; Älplermaggronen mit Savogniner Bergkäse und zu wenig Apfelmus im Café, das war lecker! Weiter lesen »

Tag der offenen Türen im Buddhistischen Zentrum Zürich

February 11th, 2012

Im Zeichen der Öffnung nach innen und außen fand am Sonntag ein „Tag der offenen Türen“ im Zürcher Zentrum statt. Offen standen diesmal die Türen der Hausbewohner, die alle interessierten Sangha-Mitglieder eingeladen hatten.

Viele Wohnungstüren waren von 14.00-16.00 Uhr offen und luden zu Besichtigung und zum Verweilen ein. So konnten Hausbewohner und Sangha-Mitglieder einmal sehen, wie unsere Häuser bewohnt sind. Diese Chance nutzen ca. 20 Gäste. Sie wurden von den Hausbewohnern, die ihre Wohnungen geöffnet hatten, mit kleinen Leckereien, Sekt, Lassi oder Tee bewirtet. In manchen Wohnungen ließen die Bewohner schöne Musik laufen oder zeigten Dia-Shows von Dharma-Reisen.

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Christian Bösel in Amden mit Vorträgen zur Karma-Kagyü-Übertragungslinie

February 11th, 2012

Christian, der den 16. Karmapa noch persönlich getroffen hat, verfügt über ein profundes Wissen über die Vergangenheit unserer Line. Seine Vorträge waren gespickt mit  Einzelheiten aus dem Leben grosser Yogis wie Schawaripa, Maitripa, Naropa und Marpa.  Er zeigte Verbindungen zu den andern 3 Haupt- und 8 Nebenlinien der Karma Kagyü-Linie auf und gab einen Einblick in die gesellschaftliche Situation im damaligen Indien und Tibet. Am Beispiel von Rechungpa, einem der beiden Hauptschüler Milarepas, über den sehr viele Informationen im Laufe der Zeit nachträglich geändert wurden, wies der Reiselehrer auf die Wichtigkeit hin, sich ein klares Bild über die Vergangenheit unserer Linie und des tibetischen Buddhismus im Allgemeinen zu machen, um die Entwicklungen im Buddhismus heute verstehen und einschätzen zu können. Am Sonntagmorgen ging er auf die Lebensgeschichten der einzelnen Karmapas ein bis hin hin zum 17. Karmapa, der diesen Sommer wiederum Europa bereisen wird und in Karma Guen Einweihungen geben wird.

 

Christian Bösel praktiziert seit über 30 Jahren und war ein Gründungsmtglied des Buddhistischen Zentrums Wuppertal, eines der weltweit ersten des Diamantweg Buddhismus im Westen.

Der Vortrag über die alten Yogis weckte den Yogi-Geist von Zuhörenden, was einige dazu bewegte, bei Temperaturen um die -10 °C ins eiskalte Amdener Pool zu steigen um eine Erfahrung des eigenen Geistes zu machen.

Neujahrsgruss aus Zürich

January 20th, 2012

Liebe Sangha-Freundinnen und – Freunde in und um die Schweiz,

Wieder stehen wir am Anfang eines neuen Jahres! Das Alte ist vergangen, das Neue steht bevor, also zelebrieren wir den Augenblick! Die Gelegenheit dafür haben wir 365mal. „Die Freiheit des Augenblicks“ nennt Lama Ole ein Kapitel in seinem Buch „Vom Reichtum des Geistes“, eine immerwährende Quelle von inspirierenden Gedanken. Hier ein Zitat: „Keiner wurde je gestern erleuchtet, keiner je morgen. Erleuchtung geschieht immer im Augenblick.“ Möge dieser wunderbare, befreiende Gedanke uns alle durch 2012 täglich begleiten und inspirieren.

Herzlichen Dank an Lama Ole, für alles, was er uns gibt. Langes Leben!

2011 war für uns Zürcher ein relativ ruhiges Jahr. Vor dem Hintergrund des feierlichen 20jährigen Jubiläumsjahres 2010 hatten wir das Bedürfnis, unsere Zukunftsvision neu zu definieren. Im Februar haben wir mit Hilfe von Michael Fuchs ausgiebig darüber nachgedacht, diskutiert, geschrieben und die Aufgaben aufgeteilt.

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Neujahrsschwimmen im Walensee

January 3rd, 2012

In vielen Ländern ist es Tradition,  am ersten Januar in kaltes Gewässer zu springen, um so mutig in ein glückverheissendes neues Jahr zu starten. Darum sprangen vier Unentwegte in den ca. 5 Grad kalten Walensee.

Bei Aussentemperaturen von ca. 5 Grad sprangen am Nachmittag des 1. Januars um 17:00 Uhr vier Amdener in den ebenso kalten Walensee.  Dies geschah gerade, als im Hintergrund ein wunderschönes Abendrot erschien. Die vier Spinger inkl. einer Springerin fühlten sich danach super – wie neugeboren! Wir wollen diese Tradition nun in Amden etablieren und freuen uns auf eine grössere Anzahl von Mutigen im nächsten Jahr.

 

24-Stunden Karmapa-Meditation und Weihnachtsessen in Zürich

December 29th, 2011

Alle Jahre wieder findet schweizweit in allen Buddhistischen Diamantwegs-Zentren die 24-Stunden-Meditation statt. Dieses Jahr vom 17.-18. Dezember. Von 17.00 bis 17.00 Uhr wurde auch in Zürich gemeinsam meditiert.  Zu jeder vollen Stunde begann die 16. Karmapa-Meditation.  Gelegenheit zum Einsteigen gab es Tag und Nacht. Zum Ende eines ereignisreichen Jahres gemeinsam das Kraftfeld aufzubauen war für alle berührend und verbindend.  Im Anschluss daran gab es am Sonntagabend das traditionelle Weihnachtsessen.

  

Der grosse Tisch im Zürcher Zentrum  wurde zur Tafel, an der 40 Freunde Platz fanden. Jeder hat etwas zum reichhaltigen und sehr internationalem Buffet beigetragen. Ein besonderes Event an diesem Abend war das „Zeit-Wichteln“. Nach dem Zufallsprinzip wurde ein Los gegeben und eines gezogen. Zu den „geschenkten Dates“ gehörten beispielsweise  „Pedalo fahren auf dem Züri See”, „Wanderung auf dem Ürtliberg“ oder auch „2 Stunden gemeinsame Gartenarbeit“. Wir freuen uns darauf!

Sicherheit im Bellevue

December 19th, 2011

Das Retreatzentrum Amden liegt in den Bergen und in sehr steilem Gelände. Um Stürze zu vermeiden, müssen überall Geländer montiert sein. Vor Wintereinbruch mussten wir daher unbedingt auch den Zugang zum neuen Waldretreathaus mit einem Geländer versehen. Dank einiger tapferer Helfer aus verschiedenen Zentren konnte das Geländer nun montiert werden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wüteten um das Bellevue orkanartige Stürme,  gekoppelt mit starken Schneefällen. Am frühen Samstagmorgen trafen sich ein paar unverwüstliche Helfer aus Bregenz, Luzern und Zürich, um das Geländer fertig zu montieren. Unter der Leitung von Friedel aus Bregenz trotzte der Trupp den widrigen Wetterbedingungen, buddelte Löcher und betonierte die eiskalte Eisenkonstruktion in die Verankerungen.

Die Helfer sind das leuchtende Beispiel für freundschaftliche, freudvolle Anstrengung  auch unter herausfordernden Bedingungen. Das Retreatzentrum ist sehr froh, den Besuchern die nötige Sicherheit gewährleisten zu können. Nun auch beim Aufenthalt in der schönen Natur rund um das Zentrum!

“My Reincarnation”

December 14th, 2011

Zur Zeit läuft “My Reincarnation” von Jennifer Fox in Zürich.

Trailer:

Wirklich sehenswert!

Eine Dokumentation, die auf spannende Art und Weise das Leben Chögyal Namkai Norbus, seiner Familie und seinen Schülerinnen und Schülern
zeigt. Sehr authentisch, unterhaltsam und gespickt mit kleinen, poetischen Einblicken in den Alltag der Protagonisten.

Die Autorin war heute im Kino und hat ein bisschen über die Entstehung des Films erzählt, von dem sie lange nicht wusste, ob er überhaupt Material
liefern würde, um einen allgemein interessanten Film zu machen. Sehr sympathisch! Ein Film, in den man gut auch die katholische Großmutter mitnehmen könnte.

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